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QUALITÄT FÜR GRUND UND BODEN

(Artikel Chronik der Stadt Salzgitter, November 2017)

„Im Grunde genommen ist es simpel. Wir möchten Menschen glücklich machen“, sagt André Reinheckel, Inhaber von Borchers Fußbodentechnik in Engelnstedt. Und Glück heißt für viele Menschen eben auch, den richtigen Bodenbelag unter den Füßen zu sehen und zu spüren. Die einen mögen flauschigen Teppich, die anderen traditionelles Parkett und wieder andere finden moderne Designplanken richtig schick. Ob es die hygienischen Bodenbeläge in den Krankenhäusern oder die Sicherheitsbeläge in der Industrie sind: Das Team von André Reinheckel kümmert sich gern. Dabei steht natürlich die Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter an erster Stelle: Reinheckel verarbeitet ausschließlich zertifizierte, gesundheitlich unbedenkliche Produkte.

Gegründet wurde das Unternehmen einst in Woltwiesche: Hans-Joachim Borchers eröffnete dort im Jahr 1949 seinen Malerbetrieb. In den 60er-Jahren ist das Geschäft nach Salzgitter umgesiedelt, ab Mitte der 70er-Jahre übernahmen die Söhne Jochen und Friedhelm die Unternehmensleitung. 1996 trennte man sich dann: Der eine machte einen Malerbetrieb auf, der andere konzentrierte sich auf Bodenbelag. Vor elf Jahren hat André Reinheckel die Firma übernommen, 2009 kam sie ins Engelnstedter Industriegebiet. Borchers Fußbodentechnik hat heute 18 Mitarbeiter, eine große Angebotspalette und vor allem jede Menge Erfahrung. Die Experten versorgen ihre Kunden mit Bodenbelägen jeder Art, bereiten den Untergrund richtig vor und übernehmen kleinere Estricharbeiten/Reparaturen. Sie reinigen und pflegen Linoleum sowie Parkett und restaurieren ebenjenes wieder so, dass es wie neu aussieht. Durch kontinuierliche Schulungen aller Mitarbeiter ist die Professionalität gesichert, und das spürt der Kunde sofort!

Gerade in der jüngeren Vergangenheit hat sich das Team verstärkt auf Asbestentsorgung spezialisiert. Noch immer gibt es im Großraum Salzgitter, Braunschweig, Wolfenbüttel und Wolfsburg viele Gebäude, die Asbest im Untergrund stecken haben. „Und das Gift muss aus den Böden raus“, sagt Reinheckel. Bereits seit 2006 entfernen die Mitarbeiter das giftige Material — schnell, zuverlässig und ohne Rückst.nde. Mehr noch: Borchers und sein Team haben sogar ein eigenes Verfahren entwickelt, mit dem sich das asbesthaltige Material mit erheblich weniger Aufwand und Zeit entfernen lässt. Somit spart der Kunde wertvolle Zeit und Geld. Das Arbeitsgerät ist so groß wie ein Staubsauger und arbeitet mit einer Ansaugglocke. Unter der Glocke wird der giftige Stoff, die Platten und auch der Klebstoff, vom Untergrund — also vom Estrich — abgeschliffen und sofort eingesaugt. So gelangt nichts an die Luft, niemand setzt sich dem Risiko aus, Asbest-Partikel einzuatmen. Sobald der Unterdruck nicht funktioniert, schaltet sich das Gerät automatisch ab. Die Nachfrage nach der Asbestentsorgung ist hoch, sagt Reinheckel. Sehr hoch sogar: „Ich habe eigens dafür vier Mitarbeiter eingestellt.“

Die Auftragsbücher von Borchers Fußbodentechnik sind gut gefüllt in diesen Tagen. Aber André Reinheckel hat auch schon andere Zeiten erlebt. Gleich zu Beginn seiner Selbstständigkeit ist ihm ein großer Kunde weggebrochen – der heute 44-Jährige musste Mitarbeiter entlassen. „Aber es ging immer vorwärts“, sagt Reinheckel. Das Team aus Engelnstedt ist heute in der gesamten Region im Einsatz, bei Privatkunden genauso wie im gewerblichen Bereich. Große Industrie-Firmen beauftragen die Experten, aber auch Kindergärten, Kirchen oder Wohnungsgesellschaften – einen schönen, stabilen und praktischen Bodenbelag möchten alle haben. Vor allem die extreme Flexibilität und Zuverlässigkeit lieben die Kunden der Firma Borchers. Das Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht!“

André Reinheckel arbeitet mit einem jungen und engagierten Team zusammen. Für ihn ist es wichtig, seinem Gegenüber stets auf Augenhöhe zu begegnen. Dabei ist es für den Salzgitteraner eine Selbstverständlichkeit, seine Angestellten weit über dem Mindestlohn zu bezahlen. Seit 2012 bildet Borchers Fußbodentechnik auch aus, aktuell sind vier Auszubildende angestellt. Wirklich einfach sei es nicht, in dieser Branche geeignete Nachwuchskräfte zu finden. „Wir sind eine ganz seltene Spezies“, sagt Reinheckel lächelnd.

Auf dem 2500 Quadratmeter großen Betriebsgelände in der Gustav-Hagemann-Straße ist ausreichend Platz für Büro, Ausstellungsräume und das große Lager. Hier kommt das Team morgens zusammen, bevor die einzelnen Mitarbeiter auf ihre jeweiligen Baustellen ausschwirren. Kontrollieren muss Reinheckel das nicht, er kennt sein Team und vertraut den Mitarbeitern. „Wir haben keine hohe Personal-Fluktuation.“

Was das Unternehmen dafür hat: gute Ideen. Seit Sommer 2017 können Kunden ihren neuen Bodenbelag zum Beispiel mit einem zinslosen Darlehen finanzieren und in kleinen Raten abbezahlen. Das kommt zum Beispiel vielen jungen Hausbauern zugute, bei denen das Geld zunächst einmal nicht mehr so locker sitzt, die aber trotzdem nicht auf beste Qualität verzichten möchten. Und die möchte André Reinheckel natürlich gemeinsam mit seinem Team anbieten. „Wir legen Ihnen Qualität zu Füßen“, lautet ein Slogan von Borchers Fußbodentechnik. Und das ist ja auch nicht übertrieben.

 


 

Fußbodenheizungen nachrüsten

Der Herbst ist da! Es wird wieder kälter und die Heizung wird hochgefahren. Wer wünscht sich jetzt nicht wohlig warme Füße? Am besten mit einer Fußbodenheizung. Die könnt Ihr auch nachrüsten! Wir zeigen Euch wie! 

Fußbodenheizungen sind ausgesprochen komfortable Wärmespender und sorgen für ein angenehmes Raumklima sowie gleichmäßige Wärme im ganzen Raum: Ihre Wärme steigt vom Boden nach oben und strahlt von den Wänden und Decken ab. Dank dieser Strahlungswärme lässt sich die Raumtemperatur niedriger halten als mit herkömmlichen Heizkörpern. Die geringe Luftzirkulation wirbelt außerdem kaum Staub auf – somit sind Bodenheizungen auch ideal für Asthmatiker und Stauballergiker geeignet.

Vor allem in gefliesten Räumen, zum Beispiel in Bädern kann man eine Fußbodenheizung relativ leicht nachrüsten. Denn Fliesen, Naturstein oder Keramik sind für eine nachträgliche Installation besonders geeignete Untergründe. Außerdem sind Bäder meist nicht sehr groß, was die Verlegung und den Anschluss vereinfacht: Bis zu einer Fläche von 20 qm kann die Bodenheizung einfach an das vorhandene Heizsystem angeschlossen werden. Die notwendigen Anschlüsse sollten allerdings von einem Fachmann in die Heizstrecke eingebaut werden.

Für die nachträgliche Installation gibt es diverse Fußbodenheizsysteme. Von elektrisch mit sehr flachen Heizmatten, bis konventionell mit Systemplatten aus Styropor oder Kunststoff, die auf dem bestehenden Untergrund verlegt werden. Eine Art, die wir sehr gerne anwenden (wenn es möglich ist!), ist das Präzisionsfräsen. 

Normalerweise müsste für die Nachrüstung einer Fußboden­heizung, wenn man im Fußbodenaufbau nicht höher werden darf, der komplette vorhandene Estrich entfernt werden, um dann neuen Estrich zusammen mit den Heizelementen zu verbauen. Mit dem Präzisionsfräsen-Verfahren werden die Kanäle für die Heizelemente im Trockenbau millimetergenau in den bereits vorhandenen Estrich gefräst. Sie werden dabei in einem mäandernden, schneckenförmigen Muster im Boden angelegt, um jede Stelle im Raum optimal und gleichmäßig mit angenehmer Wärme zu versorgen. Der Heizungsbauer übernimmt dann den Anschluss an die Heizung.

Bevor es losgeht sollte der Untergrund/Estrich allerdings unbedingt von uns begutachtet werden. Wir können dann sagen, ob dieses System überhaupt einsetzbar ist. Denn bei einer Fehleinschätzung kann es echt in die Hose gehen.

Wir bieten eine kostenlose Begutachtung an und zertifizieren den Untergrund.

Wichtig ist, dass Ihr damit nicht irgendjemanden beauftragt. Denn diese Art der nachträglichen Fußbodenheizung-Installation ist ein massiver Eingriff in die Statik des Estrichs. Also unbedingt jemanden fragen, der sich damit auskennt!

Wer jetzt also über warme Füße nachdenkt, sollte sich einfach mal wegen einer kostenlosen Begutachtung melden!

 


 

Designbeläge – schön und vielfältig

Alle reden von Designbelägen. Aber was ist das überhaupt? Und was sind die Vorteile von so einem Fußboden? Wir machen Euch schlau!

Mit Designbelägen meint der Fachmann Fußboden, der vielseitig einsetzbar, hygienisch und einfach zu verlegen ist. Es sind meist Planken aus Vinyl, die auf dem Untergrund verklebt werden. Es gibt aber auch Klick-Vinyl.

Vinylböden besitzen diverse Eigenschaften, die sie ideal für nahezu jede Situation und jeden Raum machen: Sie sind geeignet für Fußbodenheizung, minimalisieren Trittgeräusche, sind feuchtigkeitsresistent und super einfach zu pflegen. Wenn etwas runter fällt geben sie nach. Kein Absplittern des Dekors wie bei Laminat und keine Dellen wie bei Parkett. Vinyl ist darüber hinaus fußwarm. Und es gibt eine schier unendliche Anzahl von Dekoren. In Holz-Optik, mit und ohne Maserung, in Fliesen-Optik, schlicht und edel oder poppig-bunt bedruckt – da ist für jeden Einrichtungsstil was dabei! Und wir können auch über Fliesen drüber gehen, weil die Planken eine relativ geringe Stärke haben.

Muster könnt Ihr Euch in unserer Ausstellung ansehen und das Passende aussuchen. Oder Ihr schaut mal auf unsere Webseite bei den Musterkatalogen.

Na, Lust bekommen auf einen neuen Boden? Wohnzimmer, Küche, Badezimmer – jeder Raum ist möglich.

 

 


 

Die Asbest-Killer

(Artikel Standort38, Oktober 2017)

Wir haben ein neues Verfahren zur Asbest-Entfernung entwickelt. Nach der Salzgitter-Zeitung berichtet jetzt auch Standort38 darüber.

Das neue Verfahren erleichtert asbesthaltige Kleber zu entfernen – und spart dadurch Aufwand, Zeit und Ressourcen.

 

 


 

Nominiert für die Wahl zur Handwerkerseite des Jahres 2017

Unsere Webseite „www.borchers-fussbodentechnik.de“ ist für die Wahl zur Handwerkerseite des Jahres 2017 in der Kategorie „Parkett & Boden“ nominiert! 

Bereits zum siebten Mal seit 2011 werden in diesem Jahr die besten Webseiten aus dem Handwerk und dem handwerksnahen Bereich in 18 Kategorien ausgezeichnet. Noch bis zum 27. September können Sie für uns abstimmen!



Bitte stimmen Sie für uns!

 


 

Ihr Parkett sieht nicht mehr schön aus? Kein Problem. Wir machen Altes wieder neu!

Es ist nicht mehr notwendig, einen alten und abgenutzten Parkettboden zu entfernen und neues Parkett zu verlegen. Sie sparen eine Menge Zeit, wenn Sie Ihr Parkett colorieren lassen. Bei uns sind die Zeiten der langweiligen Bodenbeläge vorbei: Wir bieten Ihnen eine breite Palette von attraktiven Farben. Zur Wahl stehen vier verschiedene Glanzgrade: von super-matt bis hochglänzend ist alles möglich. Dadurch kann der Fußboden perfekt auf neue Möbel, Teppiche und Wandfarben abgestimmt werden. Es liegt an Ihnen, ob Sie innerhalb weniger Tage die Optik Ihres Raumes von alt und trist in neu und modern verwandeln wollen!

Aber: lassen Sie nur den Fachmann ran. Holz ist nicht gleich Holz und um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erreichen muss entsprechend vorbehandelt werden. Wir bieten das nötige Know-How, um aus Ihrem alten und abgenutzten Parkettboden ein beneidenswert schönes, neues Schmuckstück zu machen. 

 

 


 

Fußbodenträume JETZT realisieren

Wer kennt das als Eigenheimbesitzer nicht: die Baustellen sind zahlreich, die Kosten auch. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Tausender nur so durchrauschen. Die neue Küche, die neue Pflasterung der Einfahrt, die neue Holz-Terrasse, der neue Fußboden für das Wohnzimmer – alles will bezahlt werden. In den meisten Fällen kann man die einzelnen Projekte nur nach und nach abarbeiten, weil man erstmal sparen muss um das Geld in kompletter Summe auf den Tisch legen zu können.

Mit uns könnt Ihr Euren neuen Fußboden jetzt auch finanzieren und in Raten zahlen. Unsere Hausbank bietet diesen Service an. Euer Vorteil: Ihr könnt das komplette Projekt sofort realisieren und die volle Summe in kleinen Happen monatlich bequem bezahlen. Ganz wie im Möbelhaus oder im Küchenstudio.

Wie wär’s: Schmeißt den 5-Jahresplan über Bord und gönnt Euch heute schon den Fußbodentraum!

 


 

Ist Teppichboden heute noch zeitgemäß?

Wir finden schon! Ob Teppichfliesen, textile Planken oder Bahnenware – auch bei Teppich sind den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Gerade im gewerblichen Umfeld – in Bürogebäuden, Hotels, Banken oder Versicherungen – wo nicht nur ein funktionaler und strapazierfähiger sondern auch ein ästhetischer Bodenbelag gefordert ist, setzen wir nach wie vor häufig Teppichboden ein.

Und das Tolle: durch spezielle Schallschutzrücken kann der Boden sogar die Akustik des Raumes verbessern und besonders in Büroräumen das Arbeiten so deutlich angenehmer machen!

 

 

 

 


 

Man muss seinen Feind gut kennen, wenn man ihn wirkungsvoll bekämpfen will

oder

Was ist eigentlich Asbest und warum ist es so gefährlich?

Das Wort Asbest kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie unauslöschlich oder unvergänglich. Asbest ist ein natürlich vorkommendes, faserförmiges Mineral. Die Makrofasern bestehen aus einer Vielzahl von Einzelfasern, den sogenannten Fibrillen, die ca. 10.000mal feiner sind als ein menschliches Haar.

Asbest ist so gefährlich, weil die Fasern lungengängig und mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Die Mineralfasern können über die Atemluft in die Lunge gelangen und sich dort festsetzen. Die Fresszellen, die eigentlich für den Abbau von Fremdstoffen verantwortlich sind, sind überfordert wenn die Faserlänge ihre eigene Zellgröße übersteigt. Dann wird nämlich die Zellmembran geschädigt und die Fresszelle stirbt. So führt Asbest zu Gewebsschädigungen in der Lunge und kann nachweislich Krebserkrankungen auslösen.

Wegen der hervorragenden technischen Eigenschaften wurde Asbest bis in die 1990er Jahre zu einem universell eingesetztem Stoff, der in über 3000 Produkten seine Anwendung fand. Darunter sind auch vielfältige Fußbodenbeläge sowie der dazugehörige Fußbodenkleber.

 


 

Die Asbest-Killer aus Engelnstedt

Engelnstedt, Die Firma Borchers nutzt ein neues Verfahren.

(Artikel Salzgitter Zeitung 12.07.2017)

In den 1960er-Jahren war Asbest everybody’s darling, ein Stoff, mit dem sich alles machen ließ, der für fast jeden Zweck eine tolle Eigenschaft mitbrachte: In der Wärmedämmung, als Baustoff, in der Autoreifenindustrie, bei Arbeitsschutztextilien. Inzwischen weiß man, dass das Einatmen der Fasern krebserregend sein kann und versucht, den alten Asbest zu entfernen – aber weil die Fasern so klein sind und eine Entfernung etwa von Fußbodenbelägen samt Kleber und Estrich richtig Aufwand bedeutet, kann das ganz schön ins Geld gehen.

Ein neues Verfahren erleichtert nun, asbesthaltige Kleber zu entfernen – und spart dadurch Aufwand, Zeit und Ressourcen. Die Firma Borchers aus Engelnstedt, Fachbetrieb für Fußbodentechnik, wendet das Verfahren an – „die Auftragsbücher sind gut gefüllt“, verrät Inhaber André Reinheckel.

Bei dem neuen Verfahren ist das Geheimnis, dass nur die zu bearbeitende, relativ kleine Fläche mit dem Arbeitsgerät abgeschirmt wird – und das ist nicht größer als ein Staubsauger. „Das Gerät arbeitet mit einer Ansaugglocke“, verdeutlicht Reinheckel – wenn der Unterdruck nicht funktioniert, schaltet sich die Maschine ab. Was abgeschliffen wird, wird gleich per Industriesauger entfernt, erklärt er. Früher habe man den gesamten geplanten Arbeitsbereich abschirmen müssen, gesichert durch Schleusen.

Denn nicht nur die asbesthaltigen Platten, sondern auch der Klebstoff darunter muss entfernt werden, das war früher eben auch mit der Entsorgung des gesamten Estrichs verbunden, erläutert Reinheckel. Bei dem neuen Verfahren wird der Klebstoff abgeschliffen, der Estrich aber bleibt. Während der Arbeit werde zudem die Faserzahl gemessen.

Das abgesaugte Material wird als Sondermüll entsorgt. Natürlich werde das Unternehmen sorgfältig geprüft, wie überall, wo es um Gesundheit geht, auch die Mitarbeiter würden alle zwei Jahre speziell medizinisch untersucht. „Der gesamte Fuhrpark wird einmal im Jahr gereinigt“, sagt Reinheckel, der die gute Zusammenarbeit mit dem Gewerbeaufsichtsamt lobt.

Bundesweit wenden 38 Firmen das Verfahren an, weiß der Geschäftsinhaber, dazu sind ein spezielle Ausbildung und ein Sachkundenachweis nötig. „In Salzgitter gibt es noch viel Asbest“, informiert Reinheckel, der das Unternehmen 2006 übernommen hat. 18 Mitarbeiter hat er heute, damals waren es vier. Reinheckel bildet auch aus, derzeit sechs zukünftige Fachkräfte, und zwar nicht nur für Asbestfälle. Reinheckel versichert: „Wir wollen auch noch weiter einstellen, wenn Anfragen da sind.“